13.11.2020

Druiden befreien »Feenstraße« von einem Fluch

Ein irischer Landwirt, der nun seit zehn Jahren vom Unheil verfolgt wird, glaubt, dass seine Pechsträhne in einem alten Monolithen seinen Ursprung hat, der auf seinem Grundstück umgestoßen wurde. Deshalb hat er jetzt Druiden um Hilfe gebeten, damit sie ihm von dem vermeintlichen Fluch befreien.

 

Einem lokalen Medienbericht des The Southern Star zufolge hat Donal Bohane in den letzten zehn Jahren ständig erleben müssen, wie seine Felder überflutet und sein Vieh von schweren Krankheiten befallen wurde. Wegen dieser regelmäßigen Schicksalsschläge verzweifelt, fragte sich der Landwirt, was die sprichwörtliche dunkle Wolke über seinem Hof wohl ausgelöst haben könnte, und er fand nur eine mögliche Antwort: Der Tag, an dem eines seiner Rinder auf seiner Weide einen alten Monolithen zu Fall brachte.

„Ich blickte zurück und tatsächlich geht alles auf diesen Vorfall von vor etwa 10 Jahren zurück", sinniert Bohane. Der Stein aus der Bronzezeit war zur Markierung der Grundstücksgrenze verwendet worden und es wird vermutet, dass er in ferner Vergangenheit wahrscheinlich eine Art religiöse oder spirituelle Bedeutung hatte.

 

Deshalb wollte Bohane in seiner Verzweiflung versuchen, die Sache wieder in Ordnung zu bringen und die damals durch den Sturz möglicherweise ausgelösten dunkle Kräfte vertreiben. Dazu wandte er sich an eine Volkskundeprofessorin, die ihn mit den beiden Druiden Jan und Karren Tetteroo in Kontakt brachte und die sich auf seine Farm begaben, um die Angelegenheit genauer zu untersuchen.

Die Druiden stellten fest, dass der Stein wahrscheinlich auf eine »Feenstraße« gestürzt war, was wiederum die Elementarwesen, die auf Bohane‘s Grundstück leben, verärgert haben. Diese Erklärung klingt zwar sehr weit hergeholt, doch die Druiden weisen auf zahlreiche Fälle hin, in denen auf ähnlichen »magischen« Plätzen errichtete Häuser alle möglichen Arten von Unglück geschahen und erst dann wieder Ruhe herrschte, als man sie abriss.

 

Entsprechend organisierten die Druiden in Absprache mit dem Landwirt einen Bagger, um damit den Stein wieder an seinen ursprünglichen Platz aufzustellen. Anschließend führten sie dann zwei Stunden lang eine ganze Reihe von Ritualen durch, um „die spirituelle Straße oder Energielinie von jeder Blockade zu befreien und dem Pech, das das Vieh auf dem Feld erlitten hatte, ein Ende zu bereiten".

 

© Fernando Calvo* für Terra Mystica

Foto: Pixabay, CC0 Creative Commons

 

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