26.09.2017

1956: Aliens entführen militärischen Rechtsberater

Am 16. Juli 1956 fuhr Prof. Joao Freitas de Guimaraes nach Sao Sebastian (Bundesstaat Alagoas, Brasilien), wo er als Rechtsberater einer militärischen Dienststelle beschäftigt war. Unterwegs machte er am Strand einen Zwischenstopp, um einen Spaziergang zu machen und sich ein wenig von der Fahrt zu erholen.

Zwischen der Insel Bella und Sao Sebastio bemerkte der 48-Jährige gegen 19.10 Uhr plötzlich etwas Seltsames, das immer heller wurde. Zuerst dachte er, es wäre ein Wal, weil er eine Fontäne aus dem Wasser schießen sieht. Doch dann sieht er ein scheibenförmiges Fluggerät, das sich in seine Richtung bewegt. Kurz darauf senkt es sich langsam herab und eine Art Landegestell fährt heraus. Zwei Männer in einteilige, grüne Anzüge steigen aus dem Raumschiff. Sie sind ca. 1,75 bis 1,80 m groß und haben langes, helles Haar, helle Haut und sehr schmale Augenbrauen. 

Guimaraes vermutete, dass sie einen Schaden an ihrer Maschine haben und spricht sie darauf an aber sie antworten ihm nicht. Er glaubte, dass sie vielleicht seine Sprache nicht verstehen und versuchte es mit Französisch, Englisch und Italienisch – ebenfalls ohne Erfolg. Er hatte das Gefühl, als wenn man ihm auf telepathischem Wege auffordern würde, in das Raumschiff zu steigen. Dann gingen die zwei fremden Wesen in das UFO und Guimaraes folgte ihnen. Dort trafen sie auf ein drittes Besatzungsmitglied.

Zeichnungen von João de Freitas Guimarães die das UFO, ein »Steuerungsgerät« sowie ein »Bildschirm« im Innern der fliegenden Untertasse zeigen.
Zeichnungen von João de Freitas Guimarães die das UFO, ein »Steuerungsgerät« sowie ein »Bildschirm« im Innern der fliegenden Untertasse zeigen.

Das Innere des Raumschiffes war zwar sehr hell erleuchtet aber er konnte keine Lichtquelle ausmachen. Guimaraes blickte durch eine Luke und stellt fest, dass sie sich von der Erde entfernten. Als sie eine violette Zone passieren, taumelt das Raumschiff ein wenig und man erklärt ihm telepathisch, dass sie die Atmosphäre der Erde verlassen hätten. Einer der Fremden erklärte ihm dann:

„Die Maschine wird durch Registrierung der sich kreuzenden magnetischen Kraftlinien gesteuert. Wir sind gekommen, um die Menschheit vor drohenden Gefahren zu warnen. Die Menschen benehmen sich wie wilde Tiere. Sie werden gut geboren, aber sie degenerieren unter den auf der Erde herrschenden Umständen. Wissenschaftliche Experimente werden ohne die notwendige Sorgfalt durchgeführt. Der Gebrauch der Atombombe erhöht die Ionisation der Erde und verursacht die Zerstörung von Schichten in der Atmosphäre, die gefährliche Strahlen filtern (Ozonschicht). Wenn in Zukunft nicht mehr Sorgfalt im Umgang mit diesen schrecklichen Mitteln angewendet wird, wird die Menschheit unter den Folgen dieser Explosionen zu leiden haben.“

Man informierte ihn darüber, dass man am 12. August 1957 wiederkommen werde und setzte ihn dann nach etwa 40 Minuten wieder am Strand ab.

 

Guimaraes selbst konnte jedoch leider nicht zu diesem angekündigten Treffen kommen, da er wegen eines familiären Trauerfalls verhindert war. Doch eine große Menschenansammlung traf sich aber am verabredeten Tag in der Bucht von Paraquecaba in Sao Sebastio und beobachtete das UFO. Verschiedene brasilianische Radiosender berichteten anschießend über den Vorfall.

© Fernando Calvo*

 

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