17.08.2015

Ex-Astronaut: Aliens verhinderten einen Atomkrieg

In einem Interview hat der Apollo 14-Astronaut Edgar Mitchell seine Überzeugung darüber geäußert, dass uns Besucher aus dem All vor einem Armageddon bewahrt haben.

 

Der 84-Jährige war im Jahre 1971 der sechste Mensch, der seinen Fuß auf die Oberfläche des Mondes setzte und gehört zu den ganz wenigen seiner Zunft, die ganz offen zugeben, dass er nicht nur an außerirdische Zivilisationen glaubt, sondern dass sie uns auch schon seit Ewigkeiten besuchen und beobachten. Diese Überzeugung entstand aufgrund vieler Gespräche mit Militärangehörigen, die der ehemalige Astronaut geführt hat und die ihm immer wieder bestätigten, dass unser Planet seit Jahren von intelligenten außerirdischen Spezies besucht wird und dass sie sich auch als Helfer in unsere Angelegenheiten eingemischt haben. In einem Fall sollen sie uns sogar vor einer nuklearen Apokalypse bewahrt und sie verhindert haben.

Die Zeugen, mit denen Mitchell gesprochen hat, schilderten unter anderem, dass sie während des Kalten Krieges auffällig oft UFOs über ihre Raketenbasen beobachtet hätten und dass jedes Mal wenn sie auftauchten, ihre Raketensysteme deaktiviert wurden. Das geschah auf verschiedenen US-Raketenbasen und der White Sands-Anlage in New Mexico, wo im Jahre 1945 die allererste Atombombe getestet wurde. „Sie wollten unsere militärischen Möglichkeiten kennenlernen. Meine eigenen Erfahrungen, die ich durch die Gespräche mit diesen Personen gemacht habe, machen deutlich, dass diese extraterrestrischen Wesen versucht hatten, uns an einen Krieg zu hindern und dazu beizutragen, dass Frieden auf der Erde herrscht", begründet Mitchell seine Aussage im Interview mit The Telegraph.

 

Tatsächlich hat es in der Vergangenheit bereits mehrere Situationen gegeben, die fast zu einem Nuklearkrieg zwischen den USA und der ehemaligen Sowjetunion geführt hätten. Zeitzeugen und die seit 1989/1990 freigegebenen Akten aus sowjetischen Geheimarchiven bestätigen einige uns bis dato unbekannte Fälle, in der unser Planet nur knapp einem Atomkrieg entkommen ist.

 

Mitchell hatte bereits im Jahr 2008 während eines Radio-Interviews für großes Aufsehen gesorgt, als er behauptete, dass die Menschheit schon oft Kontakt mit Außerirdischen gehabt habe und dies durch die Regierungen der Welt seit über 60 Jahren verschwiegen wird. „Ich habe zufällig die Ehre, um die Tatsache Bescheid zu wissen, dass wir auf diesem Planeten besucht worden sind, und das UFO-Phänomen real ist", sagte der Ex-Astronaut.

 

Ein NASA-Sprecher distanzierte sich damals von Mitchells Äußerungen und erklärte: „Die NASA ist in keinster Weise an der Vertuschung von außerirdischen Leben auf diesem Planeten oder irgendwo in der Welt beteiligt. Dr. Mitchell ist ein großer Amerikaner, aber wir teilen seine Meinung zu diesem Thema nicht“.

 

© Fernando Calvo* für Terra Mystica

Foto: NASA

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