07.09.2022

Jack Osbourne: US-Präsidenten wird Wahrheit über UFOs verschwiegen

Jack Osbourne, Reality-TV-Star und an allem Unerklärlichem interessiert, äußerte sich im Rahmen zu seinem neuen TV-Special zum Thema UFO-Phänomen.

 

Jack Osbourne ist der Sohn der Rocklegende Ozzy Osbourne, der in den 1970er-Jahren als Sänger der Band Black Sabbath berühmt wurde und in den 80ern seine Solokarriere startete. In den 2000er-Jahren folgte die Reality-TV-Serie »The Osbournes«, in der nicht nur Ozzy, sondern seine gesamte Familie Einblicke in ihr Privatleben gaben, was sie innerhalb kürzester Zeit zu weltbekannten Superstars machte.

Jack Osbourne ist schon lange an dem Paranormalen und UFO-Phänomen interessiert und hat sich auch bereits in verschiedenen TV-Formaten damit beschäftigt. Nun hat der 36-Jährige im Vorfeld zur Veröffentlichung seines neuen TV-Specials mit dem Titel »Jack Osbourne's Night Of Terror: UFOs« (deutsch: Jack Osbournes Nacht des Terrors: UFOs) ein Interview gegeben, in dem er behauptet, dass er überzeugt sei, dass die US-Regierung nicht alles offengelegt hat, was sie über diese rätselhaften Flugobjekte weiß, und behauptet, dass es eine anhaltende Vertuschung gegeben hat, um die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

 

Erst die seit kurzem geänderte Haltung der US-Behörden gegenüber dem UFO-Phänomen würde offenbaren, wie das Thema ist. Osbourne bezieht sich vermutlich darauf, dass Jahrzehntelang das Thema unidentifizierte Flugobjekte nur am Rande behandelt wurde, bis die sogenannten »Tic-Tac-UFOs« in 2019 weltweit für Schlagzeilen sorgten, weil sie nach langem Schweigen auch von der U.S. Navy als echt bestätigt wurden. Dies führte zu einem plötzlichen, großen Interesse an der Erforschung des UFO-Phänomens und zur Gründung einiger neuen Pentagon-Abteilungen, die sich damit befassen sollen.

„Ich denke einfach, dass wir uns inmitten einer schrittweisen Enthüllung befinden", sagte er im Interview mit TMZ. „Die Regierung weiß genau, womit man es da zu tun hat, sie bringen es aber nur häppchenweise heraus und geben uns sozusagen die Krümmel vom Tisch, um uns nicht gleich mit den harten Nachrichten zu schocken. Ich glaube nicht, dass es da Leute im Kongress gibt, die sagen: 'Ah, es gibt 350 Millionen Idioten, wir wissen alles und die nicht - obwohl das wahrscheinlich oft passiert, nur bei anderen Themen. Ich glaube, sie haben ein größeres Verständnis für das, was uns begegnet, und ich glaube nicht, dass es sich um dasselbe handelt."

 

Was die Frage angeht, wer tatsächlich Bescheid weiß, so glaubt Osbourne, dass zumindest die US-Präsidenten nicht vollständig eingeweiht sind und lediglich eine relativ geringe Menge an Informationen zu diesem Thema erhalten und argumentiert es damit, dass sie ja schließlich nur maximal acht Jahre dieses hohe Amt ausüben dürfen und man ihnen deswegen nicht alle geheimdienstlichen Informationen anvertrauen möchte. Entsprechend ist Osbourne der Ansicht, dass nur ganz bestimmte Personen über die wahre Natur des UFO-Phänomens Bescheid wissen. „Generäle oder die Vorstandsvorsitzenden von Vertragsunternehmen wie Raytheon (das Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen)... diese Leute sind 20 Jahre lang in diesen Positionen, nicht ein Präsident, der in acht Jahren nicht mehr da ist... so sehe ich das."

In seinem Film »Jack Osbourne's Night Of Terror: UFOs« nimmt er seine Freunde, die Schauspieler Jason »Jay« Mewes und Jamie Kennedy, mit an die Grenzen des Unerklärlichen, um die Wahrheit über UFOs herauszufinden. Im Fokus: Das Uinta-Becken im US-Bundesstaat Utah, aus dem Berichte über rätselhafte Ereignisse und außerirdische Besucher Jahrhunderte zurückreichen. In den letzten Jahren wurden noch seltsamere Sichtungen gemeldet und dokumentiert. die Osbourne, Mewes und Kennedy vor Ort untersuchen wollen, um herauszufinden, ob diese Phänomene zusammenhängen und warum sich diese seltsamen Aktivitäten auf das Uinta-Becken konzentrieren.

 

Der Film ist zwar bereits seit Samstag als Stream auf Discovery+ verfügbar, doch leider noch nicht in Deutschland. Wann es auch hier veröffentlicht wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

 

© Fernando Calvo* für Terra Mystica

Foto: Discovery+

 

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