23.12.2019

Pilot, der das »Tic-Tac-UFO« filmte, bricht sein Schweigen

Der US-Pilot Chad Underwood, der an der Verfolgung des mittlerweile berühmten »Tic-Tac-UFO-Zwischenfall« beteiligt war, hat sich nun erstmals in einem Interview dazu geäußert.

 

Erst kürzlich hatte die U.S. Navy nach langem Schweigen die Echtheit des so genannten »Tic-Tac-UFO-Videos« bestätigt, das ein UFO zeigt, dass am 10. November 2004 von verschiedenen Besatzungsmitgliedern und Kampfpiloten der US-Flugzeugträger »U.S.S. Nimitz« und »U.S.S. Princeton« an der Küste von San Diego verfolgt und aufgenommen wurde. Seitdem haben sich immer mehr US-Militärangehörige gemeldet und diesen Zwischenfall nicht nur bestätigt, sondern weitere Details und vermeintliche Vertuschungsversuche durch die Regierung offenbart (siehe hier, hier und hier).

Chad Underwood gehörte als Pilot der U.S. Navy einer Einheit an, die an jenem Tag den Befehl erhalten hatte, das UFO zu verfolgen – was jedoch erfolglos blieb. Mit der Infrarotkamera, die am linken Flügel seiner F/A-18 Super Hornet angebracht war, hatte er das »Tic-Tac-UFO-Video« aufgenommen. Nun hat er ebenfalls sein Schweigen gebrochen und in einem im Interview mit dem New Yorker Magazin Intelligencer geschildert, was er damals erlebt hatte.

„Also machten wir uns zu unserem zugewiesenen Übungsgelände auf. Wir suchen nichts Bestimmtes, doch die Princeton hatte ein bestimmtes »Objekt« im Visier, das wir verfolgten sollten, mir fällt kein besseres Wort dafür ein. Und plötzlich hatte ich diese Echoanzeige auf meinem Radar. Am meisten fiel mir auf, wie ungleichmäßig es sich verhielt. Mit »unregelmäßig« meine ich, dass es seine Höhe, Geschwindigkeit und Erscheinung auf eine Weise wechselte, die ich niemals zuvor beim Fliegen bei anderen Luftziele erlebt habe. Es verhielt sich einfach auf eine Art und Weise, die physikalisch gesehen einfach nicht normal war. Denn Flugzeuge, egal ob bemannt oder unbemannt, unterliegen schließlich immer noch den Gesetzen der Physik. Sie benötigen eine Quelle für ihren Auftrieb und eine Quelle für den Schub. Das Tic-Tac-UFO hatte dies jedoch nicht, es flog in Sekundenschnelle von 15.250 Metern Höhe auf 30 Meter runter, was eigentlich nicht möglich ist."

 

Underwood machte in dem Interview auch deutlich, dass er als erfahrener Navy-Pilot natürlich mit Wetterballons, Marschflugkörper und sämtlichen konventionellen Flugzeugtypen vertraut war und das Objekt, das er damals gesehen hatte, völlig anders sowohl im Aussehen als auch im physikalischen Verhalten war.

 

© Fernando Calvo*, Foto: Pixabay, CC0 Creative Commons

 

VIDEO:

(Das »Tic-Tac-UFO-Video«)

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