06.01.2020

US-Präsidentschaftskandidatin äußert sich zu UFOs

Die demokratische Senatorin Amy Klobuchar hat ihr Interesse an der Offenlegung von Informationen bekundet, die mit dem UFO-Phänomen zusammenhängen.

 

Klobuchar ist US-amerikanische Politikerin und Mitglied der Minnesota Democratic-Farmer-Labor Party und gehört zu den Präsidentschaftskandidaten, die hoffen, dieses Jahr ins Oval Office gewählt zu werden. In einem Interview vom Oktober 2019 mit der »Conway Daily Sun« wurde sie darauf angesprochen, wie ihre Meinung zum Thema UFOs sowie dem U.S.S. Nimitz UFO-Zwischenfall (siehe hier) sei und sie gab damals an, dass sie mit dem Vorfall nicht vertraut sei, sie sich aber damit befassen würde.

In einem neuen Interview vom 30. Dezember mit der Conway Daily Sun wurde die 59-Jährige von dem Journalisten Daymond Steer erneut danach gefragt und sie bestätigte, dass sie sich zwischenzeitlich darüber informiert habe. „Ich habe einige Artikel darüber gelesen", erklärte sie. „Und ich glaube, wir wissen noch nicht genug. Ich weiß es nicht. Ich meine, ich weiß nicht, was da passiert ist, nicht nur in Bezug zu dieser Sichtung, sondern auch zu anderen. Und ich denke, ein Präsident könnte unter anderem herausfinden, was da los ist. Was sagt die Wissenschaft oder das Militär dazu? Das Interessante an dieser Antwort ist, dass einiges von dem Zeug wirklich alt ist, diese Sichtungen. Also, warum kann man nicht mal sehen, ob man etwas davon für die Öffentlichkeit herausgeben kann? Dadurch bekämen seriöse Journalisten wie Sie, die versuchen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, die Möglichkeit, sie einzusehen."

 

Während des Interviews wurde auch erwähnt, dass bereits schon Hillary Clinton während der letzten Präsidentschaftskampagne versprochen hatte, dem UFO-Phänomen »auf den Grund zu gehen«. „Sie hat Ihnen nicht gesagt, was dabei herauskam", sagte Klobuchar. „Aber was ein Präsident tun könnte, ist, herauszufinden, ob man einige der Informationen jetzt öffentlich machen könnte."

 

Was bei diesen Aussagen von Klobuchar auffällt, ist, dass sie nicht deutlich macht, dass sie im Falle ihrer Wahl zur US-Präsidentin auch tatsächlich die Akten zu dem UFO-Phänomen offenlegen würde, falls darin eine außerirdische Präsenz bestätigt werden würde. Sie kündigt lediglich an, zu prüfen, ob man etwas freigeben könnte, was ihr einen riesigen Spielraum in der Erfüllung ihrer Ankündigung einräumen würde.

 

© Fernando Calvo*, Foto: CC BY-SA 2.0 Gage Skidmore

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