05.01.2022

Corona - Zufall oder gezielte Regulierung des Erdgleichgewichts?

Die weltweite Verbreitung des heimtückischen Coronavirus Covid-19 kommt zu einem Zeitpunkt, der aus ökologischer Sicht nicht passender kommen konnte - also nur Zufall oder steckt da ein größerer Plan dahinter?

 

Um es vorweg deutlich zu sagen, dass Covid-19 ein von irgendeiner Regierung fehlgeschlagenes Experiment oder gezielter Ausbruch ist, erscheint wenig sinnvoll, da das Virus wie man sieht, keinen Unterschied zwischen »Freund« und »Feind« macht. Doch was wäre, wenn nicht der Mensch, sondern eine andere »Macht« oder Spezies es verursacht, um das ökologische Gleichgewicht auf unserem Planeten wiederherzustellen?

Wäre es nicht möglich, dass eine außerirdische Spezies unsere Erde vor langer Zeit besucht und vielleicht sogar uns Menschen »gezeugt« hat? Möglicherweise ist unser Planet auch eine Art »Zoo«, das von Außerirdischen angelegt wurde und viele Spezies aus verschiedenen Welten beherbergt - tatsächlich weisen einige Tierarten ungewöhnliche genetische Eigenschaften auf, die nicht evolutionär erklärbar sind. Vielleicht sind die »Zoowärter« sogar jene Götter, die in allen alten Schriften und Überlieferungen beschrieben und als Schöpfer der Menschheit genannt werden. Dann werden wir vielleicht seit Tausenden von Jahren von Außerirdischen beobachtet und es würde Sinn machen, jetzt einzuschreiten und das Experiment Homo sapiens als gescheitert zu erklären und es zu beenden oder uns zumindest zum sofortigen Umdenken zu bewegen. Und wie könnte man es am einfachsten erledigen, ohne die Natur zu zerstören oder sich selbst zu erkennen geben zu müssen? Richtig, mit einem Virus!

 

Ihr künstlicher Virus würde nicht nur die Weltbevölkerung wieder auf ein verträgliches Maß dezimieren, sondern auch bewirken, dass sich auch in unseren Köpfen einiges ändert, wenn wir beispielsweise sehen, wie das Wasser in Venedig plötzlich wieder sauber wird oder erleben, wie die Umweltbelastungen so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr ist - und alles nur, weil der Mensch zu Hause bleibt und die Natur der Natur überlässt. Zudem hat es auch einen positiven Effekt auf unsere Seele, denn wir besinnen uns auch mehr auf uns selbst und unseren Mitmenschen, als auf unseren Beruf und anderen Aktivitäten, die uns zuvor eingenommen hatten.

 

Es würde auch die berichteten Entführungen durch Außerirdische erklären und warum sie angeblich Hybriden zeugen, die bereits unter uns leben. Diese neue, modifizierte Menschenspezies könnte gegen den Virus immun sein und anschließend die Erde bevölkern. Da diese Hybriden nicht mehr unsere jetzigen primitiven Eigenschaften aufweisen, würden sie die kommende Zivilisation ohne Kriege oder Umweltzerstörungen in ein neues Zeitalter führen.

Dass die die Erde tatsächlich unter außerirdischer Kontrolle stehen könnte, ist gar nicht so abwegig, wenn man beispielsweise das Tunguska-Ereignis vom 30. Juni 1908 etwas genauer betrachtet. Damals soll ein Steinasteroid oder Komet mit einem Durchmesser von 30 bis 80 Metern in einer Höhe von etwa fünf bis vierzehn Kilometer am Himmel explodiert sein. Die Wucht dieser Detonation knickte auf einer Fläche von 2.000 Quadratkilometern rund 60 Millionen Bäume wie Streichhölzer um und die Schockwellen liefen dreimal um den Globus. Noch in 65 Kilometern Entfernung vom Epizentrum der Explosion gingen Fensterscheiben zu Bruch und selbst 700 Kilometer entfernt bebte die Erde so stark, dass Lokführer glaubten, mit ihrem Zug zu entgleisen. Auch hier wurde also nur dadurch eine Katastrophe abgewendet, dass der Himmelskörper nicht auf der Erde einschlug, sondern vorher am Himmel explodierte. Und wenn man dann noch die Häufigkeit an potenziell gefährlichen Meteore hinzuzieht, die allein in den letzten Jahren am Himmel explodiert sind, bevor sie die Erdoberfläche erreichten - z.B. Tscheljabinsk am 15. Februar 2013 -, drängt sich unweigerlich die Frage auf: Ist das wirklich alles nur ein glücklicher Zufall, dass seit rund 13.000 Jahren keines von ihnen auf unserem Planeten einschlug und für eine Katastrophe sorgte?

 

Wäre es nicht möglich, dass diese Außerirdischen einige hochtechnologische Einrichtungen auf unserem Planeten hinterlegt haben, die gut verborgen jede eindringende Gefahr aus dem All beseitigen. Es könnte sich um Waffen handeln, die jedes Objekt ins Visier nehmen, das unbefugt in die Erdatmosphäre eindringt. Mittels eines uns noch unbekannten Energiestrahls werden dann diese Eindringlinge abgeschossen.

Und könnten die Meteoritenexplosionen kurz über der Erdoberfläche der letzten Jahre - wie die von Tscheljabinsk - also eine Warnung der Außerirdischen an unsere mächtigsten Regierenden gewesen sein, endlich konsequent gegen die von uns verursachten negativen Umwelteinflüsse vorzugehen? Schließlich sollen sie ja bereits seit den 1940er-Jahren Kontakt zu einigen fremden Spezies haben und bereits früh gewarnt worden sein, unser Verhalten zu ändern.

 

Aufgrund unserer immer stärker ansteigenden umweltbelastenden Aktivitäten könnten sich unsere bisherigen Beschützer jetzt gezwungen sehen, uns zu dezimieren, um das ökologische Gleichgewicht auf der Erde wiederherzustellen. Denn eines dürfte wohl klar sein, unserer Erde ging es aufgrund menschlicher Eingriffe noch nie so schlecht wie heute. Unsere Weltmeere sind mit Plastik und anderen Umweltgiften verseucht, ebenso die Natur an Land - kaum ein Tier, eine Pflanze oder gar Lebensmittel, indem nicht Spuren von Mikroplastik nachgewiesen werden kann. Außerdem werden weltweit auch noch jede Minute 30 Fußballfelder Regenwald vernichtet und damit nicht nur der Tierwelt wichtigen Lebensraum genommen, sondern auch die Lunge der Erde zerstört.

 

Seit Beginn des Industriezeitalters hat der Mensch den Planeten verändert und zum Kippen gebracht. Die stetig ansteigende Weltbevölkerung, die Vernichtung von Natur, um Energie-Ressourcen, Nahrung, Güter und Müllentsorgung zu gewährleisten, kann die Erde nicht mehr verkraften. Und da die Regierungen mit ihren bisherigen Umweltmaßnahmen zu zimperlich - wenn nicht sogar fahrlässig - gehandelt haben, hat vielleicht »jemand« oder »etwas« von außen eingegriffen, um diesen Planeten zu retten … und zwar nur den Planeten.


Es wäre aber auch möglich, dass nicht Außerirdische, sondern ein »universelles Naturgesetz« für eine Regulierung sorgt und »Parasiten« wie uns beseitigt. Ohnehin sind die Entstehung des Universums sowie die Entwicklung einer hochkomplexen DNA und das Beleben von Materie ein Rätsel. Könnte es nicht sein, dass das »universelle Naturgesetz« einen bestimmten Ablauf vorgibt und wir in diesem Ablauf nun als schädlich eingestuft werden? Vielleicht leben wir aber auch tatsächlich in einer Simulation und nun ist »Game Over«.

 

Jetzt könnten diese Außerirdischen, die Simulation oder das »universelle Naturgesetz« der Ansicht sein, dass wir den kritischen Punkt überschritten haben und wir ausgelöscht werden müssen, um den Planeten zu erhalten. Zumindest erleben wir seit 10 Jahren ein nie dagewesenes Ausmaß an Naturkatastrophen und werden von rekordträchtigen Überschwemmungen, Dürren, Epidemien, Wirbelstürme und Feuerinfernos heimgesucht, an denen bislang schon rund 2 Milliarden Menschen litten und teils noch immer an den Folgen leiden.

 

© Fernando Calvo* für Terra Mystica

Foto: Pixabay, CC0 Creative Commons


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